Rokkaku
Waage
Die Waage
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genaue Symmetrie
des Segels
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minimale
Dehnung des Stoffes
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das untere
Segel-Dreieck ist länger als das obere, um die Stabilität zu
erhöhen
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die Spreizen
liegen unter dem Längsstab
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die oberen
Waageschenkel sollten kürzer sein als die unteren
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die äußeren
Waageleinen sollten im Ruheszustand leicht durchhängen, da sie nur
der Begrenzung der Spreizendurchbiegung dienen (die 3 mittleren Waagschenkel
sind straff, die Querwaagen bleiben locker)
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die Flugeigenschaften
des Rokkakus wird in der Hauptsache durch die Durchbieung des Segels gebildet
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für
einen stabilen Flug muss die Vorspannung unten höher sein als oben
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die angegebene
Spreizenspannung bezeichnet den Abstand von der Spannschnur zum Längsstab
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die Spannschnüre
auf der Rückseit werden ca. 10% der Drachen-Außenmaße
vorspannt, (z.B.: B=160cm x H=200cm >>> Oben 16cm, Unten 20cm)
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die Segelspannung
möglichst ohne Faltenbildung
Einstellung
der Waage
Die Wagge
steiler stellen, d.h. den Waagepunkt nach unten verschieben, um so ruhiger
und zugkräftiger wird er. Der Drachen liegt flach auf dem Wind und
entwickelt trotzdem einen enormen Zug. Er reagiert sehr träge und
sorgt damit für eine hohe Stabilität.
Beim
Starten ist er etwas schwerfällig aber dann steht er stbil.
Wenn
der Drachen schräg aufsteigt, die Mitte der oberen Querwaage
korrigieren.
Wenn
er am Himmel zur Seite zieht, die Mitte der unteren Querwaage korrigieren.
Wenn
der Drachen unruhig fliegt oder rotiert, muss der Zugpunkt nach unten verschoben
werden, oder die Querspannung erhöhen.
Bei
wenig Wind sollte die untere Vorspannung etwas erhöht werden
Will
man einen agilen, lenkbaren Rokkakukampf-Drachen, sollte die untere Vorspannung
fast ganz raus oder nur wenige Zentimeter haben dafür oben dann etwas
mehr.